Kokosöl – ein wahres Multitalent?

Kokosöl – ein wahres Multitalent?

Wer nach einem Strandurlaub am Meer wieder nach Hause kommt, der kennt häufig das Problem: nicht nur die Haare sind vom UV-Licht der Sonne spröde und trocken geworden, auch die Haut fühlt sich oft ausgelaugt an. Doch was soll man tun, wenn man auf herkömmliche Kosmetikprodukte, die häufig mit einer Vielzahl an Zusatzstoffen und Chemikalien versehen sind, verzichten möchte? Und was haben diese kosmetischen Probleme mit Erkrankungen wie Neurodermitis, Akne oder sogar Demenz zu tun?

Der Allrounder unter den Ölen

Haut und Haare nach einem ausgiebigen Sonnenbad oder einer Abkühlung im chlorhaltigen Wasser des Pools zu pflegen ist ein absolutes Muss im Sommer. Wer allerdings stets Bedenken beim Kauf von Kosmetikprodukten wie Haarkuren und Körperlotionen hat, der sollte vielleicht beim nächsten Einkauf einfach mal zur natürlichen Alternative greifen: Kokosöl!

Das Öl, der nicht nur im Sommer beliebten Kokosnuss, duftet angenehm exotisch und lässt sich wunderbar als tägliches Wellness-Paket für den Körper einsetzen. Wie ihr Kokosöl am besten im Alltag als Kosmetikprodukt einsetzen könnt und welche Wirkungen es bei Erkrankungen aller Art haben kann, haben wir hier für euch zusammengestellt.


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Einsatzmöglichkeiten von Kokosöl im Alltag

Grundsätzlich ist Kokosöl sowohl für die innere, als auch für die äußere Anwendung geeignet. Es wirkt in beiden Fällen antibakteriell und lässt sich somit für viele unterschiedliche Zwecke verwenden. Zudem beinhaltet Kokosöl eine Reihe von Aminosäuren, hilfreichen Vitaminen und Spurenelementen, die ihre Wirkung bei beiden Anwendungsarten entfalten. Regelmäßig eingenommen soll Kokosöl sogar bei schweren Erkrankungen wie Demenz oder auch Krebs zur Genesung beitragen.

Kokosöl als Haarpflege

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Unser Haar ist im Alltag vielen verschiedenen Strapazen ausgesetzt: Ob zu heißes Föhnen, chlor- oder salzhaltiges Wasser oder einzelne Inhaltsstoffe mancher Kosmetikprodukte, sie alle können zu trockenem, stumpfem und kaputtem Haar führen. Kokosöl kann in diesem Fall Abhilfe schaffen, da es dem Haar Feuchtigkeit spendet und bei regelmäßiger Anwendung die Haare wieder schön geschmeidig machen kann.

Dazu reicht es das Kokosöl in die trockenen Haarspitzen einzumassieren, nachdem man es kurz in den Händen verrieben hat. Das natürliche Pflegemittel ist also leicht anzuwenden und für jeden Haartyp geeignet. Leidet man unter (nicht erblich bedingtem) Haarausfall, ist Kokosöl ebenfalls eine gesunde Möglichkeit, um dieses Problem zu lösen, da das Öl – einmassiert auf der Kopfhaut – die Haarwurzeln stimuliert und somit das Haarwachstum anregt, ohne weitere Nebenwirkungen hervorzurufen.

Kokosöl oder Kokosfett?

Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett? Oh ja! Kokosfett ist die desodorierte Variante des Kokosöls. Im Gegensatz zur unbehandelten Variante des Kokosöls, die sowohl nach Kokosnuss schmeckt, als auch riecht, ist Kokosfett komplett geruchs- und geschmacksneutral. Für die Pflege eurer Haare und Haut eignet sich das unbehandelte Kokosöl allerdings um einiges besser, da es noch die wichtigen Vitamine enthält, die unter anderem die kräftigende und pflegende Wirkung des Öls hervorrufen.

Kokosöl bei Hautproblemen

Im Prinzip kann man Kokosöl überall auf der Haut als Pflege verwenden. Ob im Kampf gegen Cellulite und Pickel oder als natürlicher Sonnenschutz und gesunde Lippenpflege: Das Öl ist tatsächlich ein richtiges Multitalent.

Kokosöl zieht in geringen Mengen schnell in die Haut ein und kann durch seine Inhaltsstoffe viele herkömmliche Kosmetikprodukte ersetzen. Das Öl ist zum Beispiel gut für besonders trockene Regionen der Haut wie den Ellenbogen geeignet. Massiert man es regelmäßig an diesen Stellen ein, wird die Haut wieder weich und glatt. Auch als Make-up-Entferner kann man das Pflegemittel nutzen: einfach etwas Kokosnussöl auf einen Wattepad geben und damit dann über das Gesicht streichen. So wird es zugleich gesäubert und gepflegt.

Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung hilft Kokosöl sowohl bei Problemen kosmetischer Art, als auch bei Hauterkrankungen wie beispielsweise Akne oder Neurodermitis. Diese Erkrankungen werden durch kleine Entzündungsherde ausgelöst, welche durch die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure gehemmt werden, da sie Bakterien und Keime vernichtet. Auch die empfindlichsten Hautpartien können auf diese natürliche Weise gepflegt werden.

Fazit zur Wirkungsweise von Kokosöl

Insgesamt betrachtet sollte natives, kaltgepresstes Kokosöl in keinem Haushalt mehr fehlen, da es jeden Haar- und Hauttyp auf natürliche Weise und ganz ohne Chemikalien pflegt. Wer also seinen Haaren und seiner Haut auch etwas Urlaub gönnen möchte, ist mit Kokosöl super beraten.


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