Kreditkarten Österreich: Testsieger – Welche Kreditkarte ist z.B. die beste für Wien?

Kreditkarten Österreich: Testsieger – Welche Kreditkarte ist z.B. die beste für Wien?

„Zahlen bitte!“ So sagt man in Österreich, wenn man im Gasthaus oder Café bezahlen möchte. Daraufhin erscheint bald „das Fräulein“ oder der „Herr Ober“ mit der dicken Kellnergeldtasche um zu kassieren. Das Szenario könnte einem Wiener Kaffeehaus oder einem altösterreichischen Wirtshaus entstammen, wo lange gewachsene Traditionen auch vor dem Portemonnaie keinen Halt machen. Bezahlt wird aber heute nicht mehr nur in bar. In einer Weltstadt wie Wien, Hauptstadt eines formidablen Landes mit reichem kulturellen Erbe, ist man seit Jahrhunderten auch auf internationalen Besuch eingestellt. Daher ist der Umgang mit Kreditkarten heutzutage nicht nur in Nobelboutiquen und Hotels alltäglicher Usus. Die Bezahlung mit Kreditkarte ist allgegenwärtig geworden. Nur die Frage mit welcher Karte man die meisten Vorteile hat, bleibt weiterhin ein interessantes Thema.

Mit der Kreditkarte auf Reisen in Österreich

Natürlich gestalten sich Buchungen jeder Art per Karte am einfachsten. Reiseanbieter, Hotels oder Mietwagen akzeptieren für gewöhnlich kein anderes Zahlungsmittel. Besonders im Falle von Onlinebuchungen ist die Kreditkarte unerlässlich, um seine Positionen zu bezahlen. Aber auch auf Shopping-Touren durch die zahlreichen, attraktiven Geschäfte ist man mit der Plastikkarte auf der sicheren Seite. Die strikten Regelungen und Sicherheitsbestimmungen, die in Österreich gesetzlich verankert sind, machen diese Art des Geldverkehrs bequem und sicher.

Welche Kreditkarte ist am praktischsten in Österreich?

Die weltbekannten Anbieter wie VISA oder Mastercard sind auch in Österreich die gängigsten. American Express oder Diners Club werden ebenfalls weitgehend akzeptiert. Viele gebührenfreie Karten aus Deutschland oder anderen Ländern sind an VISA & Co. gekoppelt, was eine Verwendung in den Städten fast flächendeckend garantiert. Sollte man aber abgelegenere Gegenden aufsuchen, ist die Mitnahme von Bargeld von großem Vorteil. Kleine Geschäfte oder Gastronomiebetriebe verfügen hier oftmals nicht über Kartenlesegeräte, was eine Konsumation zu bezahlen, ohne Bargeld schwierig gestalten kann. Allerdings verfügt fast jeder noch so kleine Ort über einen „Bankomat“, wie die Geldmaschinen hierzulande heißen, der Behebungen mit VISA oder Mastercard einfach und unkompliziert ermöglicht.

Kreditkarten für eine Österreich Reise – Testsieger im Kreditkartenvergleich!

Testsieger Platz 1 Platz 1 Platz 3
Kreditkarten Barclaycard New Visa Eurowings Gold DKB Visa
Barclaycard New Visa Eurowings Gold DKB Visa
Empfehlung
98%
96%
95%
Geeignet für Familien, Reisende und Gelegenheitsnutzer Familien, Urlauber und Geschäftsleute Studenten und junge Menschen
Barclaycard New Visa Eurowings Gold DKB Visa
Jährliche Gebühr keine 00,00€ (1. Jahr)
69,00€ (ab 2. Jahr)
keine
Bargeldverfügung im Ausland Kostenlos Kostenlos Kostenlos
Bezahlung außerhalb der EU (Auslandseinsatz) 1,99% vom Umsatz Kostenlos 1,75% vom Umsatz
Barclaycard New Visa Eurowings Gold DKB Visa
Mietwagen-versicherung Gegen Gebühr Inklusive
Reiserücktritt-versicherung Gegen Gebühr Inklusive
Auslandskranken-versicherung Gegen Gebühr Inklusive
Aktion für Neukunden 25€ Startguthaben
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In der Ermittlung, welche Karte in Österreich am besten zu verwenden ist, hat sich ein eindeutiges Ranking ergeben. Bewertet wurden Risikoversicherungen, temporäre Zinsfreiheit, Rückzahlungsmodalitäten, Gebührenfreiheit und weitere Features.

Platz 1: Barclaycard New Visa

Barclaycard New VisaDer erste Platz geht eindeutig an die „Barclaycard New Visa„. Diese dauerhaft beitragsfreie Karte der britischen Gesellschaft Barcleycard ist in der gesamten Europäischen Union gebührenfrei. Zusätzlich zur Visacard erhält der Kunde auch eine gebührenfreie ec/Maestro-Karte, die sogar weltweiten Einsatz findet. Auch in Österreich wird eine Maestro Card auch dann noch akzeptiert, wenn VISA oder Mastercard nicht im System vorgesehen sind, was aber zum Glück nur selten passiert.


Zinsenfrei und sorglos reisen
Die getätigten Umsätze werden nicht sofort vom Konto abgebucht, was nicht nur ein zinsfreies Darlehen von bis zu zwei Monaten darstellt, sondern auch eine Rückzahlung in Teilbeträgen ermöglicht. Die Karte gewährt, wie auch sonst in Bankgeschäften üblich, einen Kreditrahmen entsprechend der Bonität des Kunden. Die Bargeldbehebung mit Barclaycard New Visa ist in Österreich, wie auch im gesamten Eu-Raum gebührenfrei. Außerdem verfügt diese Karte über eine Geldautomaten-Raub-Versicherung. Im Falle eines Überfalles kann ein Opfer bis zu 500 Euro des gestohlenen Betrages vom Geldinstitut zurückerstattet bekommen.

Eine weitere, vor allem bei Menschen die viel auf Reisen sind, beliebte Einrichtung ist das Vielfliegerprogramm. Dabei besteht die Möglichkeit, auch noch zusätzliche Flugmeilen zu lukrieren. Mit enthalten ist natürlich auch eine kostenlose Reiserücktrittsversicherung. Dazu kommt eine 100%-ige Vollkaskoversicherung, die einem beim Mieten eines Leihautos vor Ort Kosten erspart. Eine Auslandsreisekrankenversicherung für die ganze Familie rundet das vorteilhafte Paket ab.

Flexible Rückzahlung ist jederzeit möglich
Bereits getätigte Ausgaben können innerhalb eines Zeitraumes von zwei Monaten zinsenfrei zurückgezahlt werden. Hier kann man wählen, ob man den Gesamtbetrag auf einmal entrichten, oder lieber in Teilbeträgen zurückerstatten möchte. Die Darlehensbedingungen können den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden flexibel angepasst werden. Nach dem Ablauf der zweimonatigen Frist fallen allerdings bankübliche Zinsen an.

» Alle Details und Vorteile der Barclaycard New Visa ansehen


Platz 2: Eurowings Gold

Eurowings GoldNeben ihrer Gebührenfreiheit bietet die Eurowings Gold noch eine ganze Reihe weiterer Vorteile. Weder bei Barbehebungen am Automaten noch beim Gebrauch der Karte an Terminals in den Geschäften werden Gebühren verrechnet. In dem Paket sind aber auch zahlreiche Versicherungen inkludiert, wie


  • Mietwagen-Vollkaskoversicherung
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Kranken- und Unfallversicherung für die Familie

Mit einigen der großen Mietwagenverleihfirmen, wie Sixt oder Avis, gelten vergünstigte Konditionen im Falle einer Buchung und Bezahlung mit der Eurowings Gold Card. Weiters erhält man bei Flügen, die mit Eurowings Gold gebucht wurden, beim Ersteinsatz 2500 Meilen geschenkt und hat zudem die Möglichkeit, weitere Flugmeilen zu sammeln. Auch am Flughafen Wien-Schwechat ist die Benutzung der Fastlane, einem Schalter, an dem die Abfertigung wesentlich schneller vorgenommen wird, als an den anderen, für Eurowings Gold Kartenbesitzer selbstverständlich.

Ein weiterer Vorteil bei Urlaubs- und Auslandsreisen ist hier inkludierte Möglichkeit, auch größere Sportgeräte ohne Aufpreis transportieren zu lassen. Die Rückzahlungsmodalitäten sind auch bei dieser Karte flexibel, Teilzahlungen werden gerne akzeptiert, ein zinsfreier Kreditrahmen kann bis zu zwei Monaten ausgenützt werden, danach gelten die banküblichen Konditionen.

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Platz 3: DKB Visa Card

DKB VisaDie Deutsche Kredit Bank AG hat sich vor allem auf Onlinekonten spezialisiert. Das Konto wird vom Kunden selbst im Internet eröffnet, die notwendigen Unterlagen können bequem online ausgefüllt werden, die Legitimation erfolgt auf dem Postweg. Selbstverständlich ist die DBK Visa Card gebührenfrei, ebenso wie die Bargeldbehebung und der tägliche Gebrauch der Karte.

Zusätzliche Vorteile genießt man im DKB Club. Umfassende Angebote aus Bereichen wie Sport, Kultur und Unterhaltung werden hier in großer Auswahl angeboten. Eine 24-Stunden-Hotline sorgt außerdem dafür, dass bei Verlust der Karte sofort Ersatz beantragt werden kann. Sollte das Guthaben auf dem Konto nicht ausreichen, ist es zudem möglich, schnell und unkompliziert Kleinkredite zu beantragen und so zeitnah über den gewünschten Betrag zu verfügen.

» Alle Details und Vorteile der DKB Visa Kreditkarte ansehen

Allgemeine Vorteile gegenüber Bargeld

Statistik: Welche Beträge zahlen Sie beim Einkaufen bar und welche bargeldlos? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Die genaue Verbuchung der Behebungen verschafft einem Transparenz über das eigene Konsumverhalten. Wo früher das Bargeld im „schwarzen Loch“ verschwand und man viele getätigte Ausgaben nicht mehr klar nachvollziehen konnte, stehen nun die Ausgaben schwarz auf weiß gelistet und jederzeit abrufbar zur Verfügung. Im Falle eines Unfalles oder einer Erkrankung sind Karten auch wegen des beinhalteten Versicherungsschutzes klar im Vorteil. Auch unerwartete Ausgaben, die im Reisebudget nicht einkalkuliert worden sind, stellen nun keine Herausforderung mehr dar und können, nicht zuletzt wegen der zinsfreien Laufzeit von zwei Monaten, bedenkenlos getätigt werden.

Karten sind sicherer als Bargeld

Wenn das Geld weg ist, ist es weg. Wenn einem aber die Bankkarte abhanden kommt, ist schnell und problemlos für Ersatz gesorgt. Ein Anruf bei der 24-Stunden-Hotline genügt, um die verschwundene Karte sperren zu lassen und eine neue zu beantragen. Wie aber bereits eingangs erwähnt, ist es trotzdem ratsam, einen „Notgroschen“ in bar eingesteckt zu haben, denn man weiß ja nie.

Bargeldlose Alternative: Vor- und Nachteile einer Prepaid Card

In Österreich ist die Behebung mit Prepaid Karten in einigen Bankinstituten möglich. Der Gebrauch ist im Vergleich zu herkömmlichen Kreditkarten aber deutlich schwieriger, da die Prepaid-Alternativen hier nicht sehr verbreitet sind. Dennoch stellt diese Form von bargeldloser Bezahlung gerade für Menschen mit eingeschränktem Geldfluss eine gute Möglichkeit dar. Auch Menschen mit Vorbehalten gegenüber dem Bankenwesen verlassen sich sich oft auf Prepaid-Karten. Auf diese, zunächst von bekannten Anbietern wie Mastercard freigeschalteten Karten lädt man soviel Guthaben hoch, wie man möchte.

Auch für Menschen, die Bankkarten ausschließlich auf Reisen benutzen, kann eine Prepaid-Karte eine Alternative darstellen. Eine weitere, beliebte Einsatzmöglichkeit stellt ein Auslandsaufenthalt minderjähriger Kinder dar. Da man die Höhe des aufgeladenen Guthabens selbst bestimmt, bleiben unerwartete Überraschungen, die in solchen Fällen auf dem Konto auftauchen können, generell aus.

Nachteile der Prepaid-Karten

Der kleine Haken daran schlägt sich bei der Buchung nieder: Um auf Nummer sicher zu gehen, verlangen die Geldinstitute wie Mastercard & Co eine Erstanschaffungsgebühr, die zwischen 20 und 100 Euro liegen kann. Zwar gibt es auch Anbieter, die Prepaid-Karten kostenlos veräußern, dafür werden aber pro Transaktion hohe Kosten verrechnet. Auch in Wien und dem restlichen Bundesland genießen Prepaid-Karten generell eine geringere Akzeptanz, als VISA und andere. Daher darf man sich nicht wundern, dass nicht alle Unternehmen diese Variante akzeptieren, besonders im Falle von Mietwagenkautionen stößt man hier auf Widerstand.

Was ist beim bargeldlosen Verkehr zu beachten?
Wie in jedem Fall ist es ratsam, sich die Vertragsbedingungen beim Abschluss mit dem Kreditunternehmen genau durchzulesen. Trotz des Europäischen Finanztransaktionsabkommens kann es vor allem beim Kreditrahmen zu Unterschiedlichkeiten kommen. Nicht mit jeder Karte kann tatsächlich spesenfrei Bargeld behoben werden. Zwar ist dies mit der Visacard in der Regel möglich, aber bei anderen Kreditkartenanbietern werden außer Landes oftmals zwei bis vier Prozent an Transaktionsgebühren fällig. Daher sei an dieser Stelle dringend angeraten, das Kleingedruckte genau zu lesen. Denn diese kleinen „Fallen“ werden von den Anbietern natürlich nicht beworben, sie sind an eher unauffälliger Stelle zu finden. Dank der Auskunftspflicht müssen sie aber ausgewiesen werden. Genau hinzusehen lohnt sich also unbedingt, wenn böse Überraschungen bei der Abrechnung ausbleiben sollen.

Vorsicht vor Kreditkartenbetrügern

Auch in einem Land, das noch immer als sichere „Insel der Seligen“ bekannt ist, ist man vor Betrügern nicht gefeit. Besonders bei Onlinezahlungen gilt es auch hier, größte Sorgfalt walten zu lassen. Die vielen, verschiedenen Sicherheitschecks, die in den Banking-Software-Systemen vorgesehen sind, sind schließlich nicht von ungefähr da. Zudem ist es ratsam, sämtliche Belege gesammelt aufzubewahren und die laufenden Abbuchungen genau zu überprüfen. Sollte es tatsächlich zu Unregelmäßigkeiten kommen, kann Zeit eine entscheidende Rolle spielen. Hier heißt es, so schnell wie möglich zu reagieren.

Eine 100%-ige Sicherheit genießt man leider so gut wie nie. Wer sich vor Kreditkartenbetrug schützt, indem er generell auf Kartenzahlung verzichtet, muss sich leider eingestehen, vor allem im Online-Bereich beeinträchtigt zu sein. Die praktische bargeldlose Bezahlung hat einfach den Großteil des Marktes übernommen.

Kleine Tricks, um sich vor Kreditkartenbetrug zu schützen

Bewahren Sie die Übersicht, indem Sie alle Belege der Kartenzahlung aufheben.
Gleichen Sie die Posten mit den Kontodetails auf Ihrem Online-Konto ab.
Entsorgen Sie Ihre Ein- und Auszahlungsbestätigungen nicht im herkömmlichen Altpapier, auch dann nicht, wenn es sich um Durchschläge auf Kohlepapier handelt.
Führen Sie zusätzlich Buch, da sich die Schrift auf den neuen Registrierkassarollen bereits nach einem halben Jahres neutralisiert.

Wenn Sie Rechnungen ausstellen, lassen Sie keine Kommastellen offen und versenden Sie sie im PDF-Format, da dieses nicht nachträglich manipuliert werden kann. Hinterlegen Sie den Rechnungsbetrag unter „Total“ oder „In Summe“ und überprüfen Sie etwaige Währungsdifferenzen. Unterschreiben Sie niemals „Blanko“. Sollten Sie auf unauthorisierte Abbuchungen stoßen, melden Sie diese unverzüglich Ihrem Kreditinstitut.

Haftung bei Verlust oder Missbrauch

Im Falle eines Verlustes oder missbräuchlichen Zugriffes sind die Kosten der Haftung für den Kreditkarteninhaber nur gering. Zwischen 50 und 150 Euro kommen auf einen zu, wenn das Prozedere einer Neuausstellung notwendig wird. Das gilt übrigens auch, wenn der Verlust erst später zur Anzeige gebracht wird. In jedem Fall sollte man aber auch die Haftungsbeschränkungen genau lesen.

Wofür braucht man eine Kreditkarte?

Testsieger Platz 1 Platz 1 Platz 3
Kreditkarten Barclaycard New Visa Eurowings Gold DKB Visa
Barclaycard New Visa Eurowings Gold DKB Visa
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Die Einsatzmöglichkeiten sind natürlich unerschöpflich, da „Good old Austria“ ein sehr gut vernetztes Land ist. Eine Karte kann man für Transaktionen jeglicher Art verwenden. Das Gute daran: Es fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Ob im Supermarkt oder im Museum, in der Oper oder im Skigebiet, die Zahlung mit Karte wird überall akzeptiert. Besonders von Vorteil ist eine Kreditkartenzahlung auch beim Anmieten von Leihautos. Die oben angeführten Kreditkarten werden zur Kaution angenommen und bieten zudem einen Vollkaskoversicherungsschutz, somit braucht er beim Vermieter nicht extra bezahlt zu werden. Weitere Einsatzbereiche:


→ Kostenlose Barbehebung am Geldautomaten
→ Bargeldlose Bezahlung in Geschäften und Restaurants
→ Bezahlung von Hotelrechnungen
→ Buchung und Bezahlung von Flügen und Bahnfahrten
→ Bargeldloses Bezahlen an Tankstellen


Beim Trinkgeld sind die Österreicher allerdings in bar großzügig. Natürlich ist es möglich, einen Aufschlag in der Abrechnung miteinzubeziehen, aber das zumeist sehr freundliche und charmante Servicepersonal freut sich, mit „klingender Münze“ heimgehen zu können.

Fazit zur Kreditkarte in Österreich

Mit Kreditkarte zu bezahlen hat viele Vorteile. Es macht die Geschäftsabwicklung einfach und unkompliziert, dazu fällt es einem leicht, den Überblick über die Finanzen zu bewahren. Im Falle eines Verlustes ist schnell Ersatz beschafft und das Risiko eines finanziellen Nachteiles ist gering. Wenn man dazu auch die vielen weiteren Features und Vorteile bedenkt, die einem große Kreditkartenunternehmen wie VISA oder Mastercard bieten, erkennt man schnell den wahren Nutzen.


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